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Unterlagen / Antrag

Ohne Amt geht es nicht: Nur mit einem Antrag kann man nach der Fahrausbildung zur Prüfung zugelassen werden.

In den verschiedenen Bundesländern, aber auch in Städten und Gemeinden wird das Antragstellen oft unterschiedlich gehandhabt. So können beispielsweise das Einwohnermeldeamt, das Straßenverkehrsamt oder auch die Kreisbehörde zuständig sein. Am besten fragst Du in Deiner Fahrschule nach. Manchmal übernimmt auch die Fahrschule selbst die Antragstellung, dann sind jeweils Kopien einzureichen.

Bei uns wird SERVICE noch groß geschrieben!
Damit Du so schnell wie möglich an deinen „Lappen“ kommst, kannst Du schon einiges erledigen.
Wir bieten dir alles aus einer Hand an. Das heißt: Erste Hilfe, Passbild und Sehtest kannst Du bei uns in der Fahrschule erwerben.

Wir kümmern uns um den Rest.

So oder so – diese notwendigen Unterlagen benötigst Du:

Für alle Klassen :

  • Antrag, mit Anschrift Deiner Fahrschule.

  • Teilnahmebestätigung über eine Unterweisung in „Erste-Hilfe“
  • Gültiger Personalausweis oder Reisepass (Kopie Vorder-/ Rückseite)

  • Unterschrift-Streifen

  • aktuelles biometrisches Lichtbild (Frontalaufnahme)
    • Frontalaufnahme
    • Gute Bildqualität
    • Heller Hintergrund ohne Muster
    • Keine Schatten im Gesicht oder Hintergrund
    • Genug Abstand zur Kamera (Kopf inkl. Schultern)
    • Mund geschlossen, neutraler Gesichtsausdruck
    • Augen geöffnet und Blick in die Kamera
    • Brillengläser ohne Reflexionen
    • Brillengestell darf die Augen nicht verdecken
    • Haare dürfen das Gesicht nicht verdecken
    • Sonderregelungen für Babys und Kinder

Für das Begleitete Fahren müssen zusätzlich folgende Unterlagen eingereicht werden:

  • Personalien und Unterschrift der Begleitperson(en)

  • Anlage 1 zum begleitenden Fahren (1x für Antragssteller)

  • Anlage 2 zum Begleitenden Fahren (je Begleitperson) zuzüglich:
    • Kopie des Personalausweises der Begleitperson(en) (Vorder-/Rückseite)

    • Kopie des Führerscheins der Begleitperson(en) (Vorder-/Rückseite)

Für die Führerscheinklassen C, C1, CE, C1E, D, D1, DE und D1E:

  • ärztliches Zeugnis über körperliche und geistige Eignung

  • Bescheinigung über die Sehleistung (nicht älter als 2 Jahre)

  • Nachweis über eine Ausbildung in Erste-Hilfe-Maßnahmen

Insgesamt sollten Sie mit circa vier bis sechs Wochen für die Bearbeitung des Führerschein-Antrags rechnen. Erst wenn von der Behörde die Genehmigung und der Prüfauftrag vorliegen, kann die Fahrschule den Fahrschüler zur Prüfung anmelden. Die Führerschein-Ausbildung kann allerdings schon vorher begonnen werden.

Sonderregelung: Führerschein nicht am Erstwohnsitz

Wenn Du vorhast, Ausbildung und Prüfung zum Führerschein in einer anderen Stadt zu machen, die nicht mit Ihrem ersten Wohnsitz übereinstimmt, gibt es Folgendes zu beachten: Das Straßenverkehrsamt am Ort des ersten Wohnsitzes muss genehmigen, dass der Ausbildungs- und Prüfungsort ein anderer ist. Wichtig ist dies z.B. für alle, die den Führerschein in einer Ferienfahrschule machen wollen. Die Entscheidung liegt im Ermessen der Behörde. Bei dieser Regelung geht es um Gründe der Verkehrssicherheit. Es soll verhindert werden, dass beispielsweise ein Fahrerlaubnisbewerber, der im Hinblick auf seinen Wohnort überwiegend am Verkehr einer Großstadt teilnehmen wird, die Prüfung in einer verkehrsarmen Region ablegt. Deshalb unbedingt vorher klären!

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